Die folgenden Situationen veranschaulichen, in welchen Fällen Softwareentwicklung mit technischen Unsicherheiten behaftet sein kann. Es handelt sich um anonymisierte Beispiele und nicht um Aussagen zu bestimmten Kunden.
Matching-Algorithmus
Bestehende Algorithmen erfüllen die Anforderungen bei der erforderlichen Datensatzgröße und Latenz nicht. Das Unternehmen entwickelt eine neue Partitionierungs- und Bewertungsmethode.
TECHNISCHES PROBLEM → EIGENER LÖSUNGSANSATZ → TECHNISCHER NACHWEIS
Echtzeit-Maschinensteuerung
Verfügbare Protokolle verursachen einen zu hohen Jitter. Das Unternehmen entwickelt eigene Echtzeit-Synchronisationssoftware.
TECHNISCHES PROBLEM → EIGENER LÖSUNGSANSATZ → TECHNISCHER NACHWEIS
Eingebetteter Sensor
Speicher- und Energiebeschränkungen verhindern den Einsatz des bestehenden Ansatzes. Das Unternehmen entwickelt eine neue energiesparende Verarbeitungsroutine.
TECHNISCHES PROBLEM → EIGENER LÖSUNGSANSATZ → TECHNISCHER NACHWEIS
Verteilte Datenbank
Bestehende Replikationsstrategien bieten keine ausreichende Kombination aus Konsistenz und Latenz. Das Unternehmen entwickelt einen eigenen Konsistenzmechanismus.
TECHNISCHES PROBLEM → EIGENER LÖSUNGSANSATZ → TECHNISCHER NACHWEIS
Computer Vision
Die bestehende Inferenzpipeline erreicht auf der Edge-Hardware nicht die erforderliche Bildrate. Das Unternehmen entwickelt eine neue Verarbeitungsroutine.
TECHNISCHES PROBLEM → EIGENER LÖSUNGSANSATZ → TECHNISCHER NACHWEIS
KI-/RAG-Retrieval
Standard-Retrieval liefert innerhalb des Latenz- und Arbeitsspeicherbudgets keine ausreichende Präzision. Das Unternehmen entwickelt eine eigene Indexierungs- und Ranking-Technik.
TECHNISCHES PROBLEM → EIGENER LÖSUNGSANSATZ → TECHNISCHER NACHWEIS